Brisantes Vereinsduell 3. vs. 4. bleibt auf den Rängen ruhig

Ein Heim- bzw. Auswärtsspiel der besonderen Art stand am Samstag auf dem Programm: Das Duell/Derby TTV Neustadt III gegen TTV Neustadt IV. Während die dritte Mannschaft zum ersten Mal diese Saison mit 1 bis 6 spielte, wurde Sebastian Müller von Alex Nerling in der vierten Mannschaft ersetzt.

Die gute Nachricht vorab: Es blieb alles ruhig, weder Bengalos wurden gezündet noch gab es Gewaltszenen vor/während/nach dem Spiel. Sogar ein (oder mehrere Bier) wurden nach Abpfiff gemeinsam getrunken. Vorab fast undenkbar 😉

Auch wenn das Ergebnis mit 9:3 zu Gunsten der dritten Mannschaft relativ deutlich ausfiel, so waren viele umkämpfte Matches dabei. Insgesamt 5 Spiele gingen über 5 Sätze, bei denen es zu spannenden Aufholjagden kam (Nicola lag 0:2 gegen Alex Franken hinten, Fabian wehrte zwei Matchbälle von Simon ab, Michi gewann nach einer Aufholjagd von Thomas noch 3:2 und Alex Nerling rang Dieter in der Verlängerung des 5. Satzes nieder).

Am Ende wurd die dritte Mannschaft der Favoritenrolle gerecht und gewann das Spiel.

Kommentare zum Spiel:

Michi als Motivationsrede zu Dieter: „Auf Buw!“

(Leider wurde es im Eifer des Spiels von der dritten Mannschaft vergessen endlich mal ein Bild für die Website zu erstellen. Zumindest sind ja noch 19 Spiele Zeit dazu.)

4 Kommentare
  1. Klaus
    Klaus says:

    Also bis heute glaubte ich ja, Tischtennis sei eine Kampfsportart für die ganz Hartgesottenen. Der Bericht hat mich aber irritiert.
    Gut, dass keine Bengalos gezündet wurden und die ganze Aktion ohne Polizeieinsatz über die Bühne ging, ist ja ok.

    Aber sich mit Alkohol die Situation harmonisch trinken ist auch ein fragliches Verhalten. Bei so einem Match von allerhöchster Bedeutung hätte ich doch eher Tollwut Schaum anstatt Bierschaum in euren Mundwinkeln erwartet.

    Hätte ich nicht gewusst, dass es sich hier um Tischtennis handelt, hätte ich, ohne der Sportart zu nahe treten zu wollen, hinter der Berichterstattung eher eine rhythmische Sportgymnastik Veranstaltung vermutet. Aber immerhin wurden während der Begegnung nicht auch noch Blütenblätter aus Flechtkörben in die Luft geworfen.

    Naja, das Ergebnis mag den minimalen Leistungsunterschied widerspiegeln, aber euer „sich in sein Schicksal ergeben“ erinnert mich mal wieder an die Wehrlosigkeit unserer Bundeswehr. Wenn man schon untergeht, dann wenigstens mit wehenden Fahnen und nicht wie die Gorch Fock durch zu viel Feuchtigkeitsaufnahme.

    Wer mehr trinkt als er schwitzt, ist kein Perpetuum Mobile, das wäre umgekehrt. Drum ruf ich euch mit sportlichem Gruß zu: mehr Biss, ihr Buwe 🙂

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